{"id":925,"date":"2018-12-03T14:44:15","date_gmt":"2018-12-03T14:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=925"},"modified":"2018-12-03T16:58:06","modified_gmt":"2018-12-03T16:58:06","slug":"kollaboration-im-studium-und-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=925","title":{"rendered":"Kollaboration im Studium und der Praxis"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\">Kollaborationswerkzeuge sind im heutigen Studium Alltag unabl\u00e4ssig. Wenn mehrere Personen an einer Arbeit beteiligt sind, vereinfachen Social Collaboration Werkzeuge wie <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/de\/\">Dropbox<\/a> oder <a href=\"https:\/\/onedrive.live.com\/about\/de-ch\/\">OneDrive <\/a>die gemeinsame und vernetzte Zusammenarbeit. \u00dcber diese Plattformen wird die Kommunikation erheblich erleichtert und ein speditiver Arbeitsstil geschaffen. Im Studium der Sozialen Arbeit werden sie beispielsweise f\u00fcr die Arbeit an Praxisprojekten in Form von <a href=\"https:\/\/products.office.com\/de-ch\/microsoft-teams\/group-chat-software\">Microsoft Teams<\/a> genutzt, damit alle Teilnehmenden Personen Zugriff auf relevante Dokumente haben. Der Zugriff erm\u00f6glicht eine gemeinsame Bearbeitung an Dokumenten und verhindert ein l\u00e4stiges hin und her senden von Dokumenten per Mail. So k\u00f6nnen vor allem Fehlerquellen verringert werden. Inhalte k\u00f6nnen in solchen Social Collaboration Tools nicht nur geteilt werden, auch private Dokumente k\u00f6nnen gesichert werden. Der Zugriff auf Dokumente wird so von unterschiedlichen Ger\u00e4ten aus erm\u00f6glicht, wodurch flexibles Arbeiten erleichtert wird. Damit ein solcher Wissensaustausch erreicht werden kann wird vorausgesetzt, dass man nicht nur Informationen konsumiert, sondern auch teilt. <\/span><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\">Nur so <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-927\" src=\"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/network-1989141_640-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/network-1989141_640-300x200.jpg 300w, https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/network-1989141_640.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>kann das System weitergef\u00fchrt werden. Beispielsweise <a href=\"http:\/\/wikipedia.ch\/\">Wikipedia<\/a> kann nur dann funktionieren, wenn interessierte Personen Eintr\u00e4ge \u00fcber Themen schreiben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\">F\u00fcr Mitglieder von Organisationen haben Social Collaboration den Vorteil, dass sie Dokumente relativ autonom benutzen k\u00f6nnen. In einer sozialen Organisation, in der ich gearbeitet habe, wurde das Programm <a href=\"http:\/\/www.redline-software.ch\/\">RedLine <\/a><\/span><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\">f\u00fcr die Zusammenarbeit genutzt. Das Programm kann sowohl von Mitarbeitern, als auch von Klienten genutzt werden. Die Einbindung von Klienten in die Organisation kann so gef\u00f6rdert werden und f\u00fcr Mitarbeiter erreicht man die Vereinfachung von administrativen Arbeiten. Auch der Zugriff auf Relevante standardisierte Dokumente kann von verschiedenen Standorten geschehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\">Sp\u00e4testens seit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention BRK im Jahr 2006, sollten in sozialen Organisationen der Schweiz Menschen mit einer Beeintr\u00e4chtigung m\u00f6glichst selbstbestimmt und selbstst\u00e4ndig leben k\u00f6nnen. <\/span><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\"><a name=\"_CTVP001adeda1e6b1f0471081bc9d7ed59fe876\"><\/a>(vgl. INSOS, 2018)<\/span><span style=\"margin: 0px;color: #333333;font-family: 'Helvetica',sans-serif;font-size: 10.5pt\"> Ein konkretes Instrument dazu, kann aus meiner Sicht in Social Collaboration Programmen bestehen. Gewisse Eintr\u00e4ge k\u00f6nnen in Zusammenarbeit mit Klienten erstellt werden und oder aus Seiten der Klientel einsehbar sein. Diese Form von Kommunikation bringt wiederum Herausforderungen mit sich, denn Kompetenzen zur Nutzung m\u00fcssen von Klientel und Mitarbeitern gelernt und Chancen und Risiken erkannt werden. Um sich einen \u00dcberblick \u00fcber Chancen und Risiken und die Anwendung von Social Collaboration Tools oder allgemein zu Social Media in Bezug zur Sozialen Arbeit zu verschaffen, bietet <a href=\"http:\/\/www.sozialinfo.ch\/\">Sozialinfo.ch<\/a> einen <a href=\"http:\/\/www.sozialinfo.ch\/leitfaden\/#.XAJcLvZFxu0\">Leitfaden<\/a> an.<\/span><\/p>\n<h4><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/h4>\n<p>INSOS. (2018). <em>Aktionsplan UN-BRK<\/em>. Gefunden am 19.11.2018 unter https:\/\/www.insos.ch\/politik\/aktionsplan-un-brk\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kollaborationswerkzeuge sind im heutigen Studium Alltag unabl\u00e4ssig. 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