{"id":860,"date":"2018-11-29T14:03:03","date_gmt":"2018-11-29T14:03:03","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=860"},"modified":"2018-11-29T14:03:03","modified_gmt":"2018-11-29T14:03:03","slug":"kollaboration-im-studium-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=860","title":{"rendered":"Kollaboration im Studium"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Im zweiten Teil dieses Blogs werde ich auf den Aspekt der <a href=\"https:\/\/communisystems.com\/5-gruende-fuer-social-collaboration\/\">\u00abSocial Collaboration\u00bb<\/a> eingehen. Am Beispiel des heutigen Mail-Dschungels kann gut aufgezeigt werden, dass eine leere Mail-Inbox zu haben sich sehr verlockend anh\u00f6rt, jedoch vielfach Utopie ist. Am Beispiel von Social Software kann gezeigt werden, dass der Mailverkehr beispielsweise durch bessere Tools ersetzt werden kann und somit neue Ressourcen entstehen k\u00f6nnen<\/span><\/span><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">. Die Projektkommunikation in den Teams kann durch Software, welche ich auch schon f\u00fcr Projekt-Arbeiten w\u00e4hrend meines Studiums benutzen konnte, wie <a href=\"https:\/\/products.office.com\/de-ch\/microsoft-teams\/group-chat-software\">Microsoft Teams<\/a>, enorm verbessert werden. Im Vergleich zum klassischen Mailverkehr, kann man bei Social Software selber entscheiden, wann und wie die Nachrichten bearbeitet werden. Als Beispiel dient das Prinzip des \u00abpush\u00bb im Mailverkehr und im Vergleich dazu \u00abpull\u00bb bei Social Software, hiermit ist gemeint das bei der Social Software selbst bestimmt werden kann, wann die Nachricht bearbeitet wird und in welcher Form. Um den \u00dcberblick \u00fcber Projekte und Prozesse zu behalten, kann man mit Social Software arbeiten. Wer kennt es nicht eine Mail nach der anderen, die im Mailverlauf immer weiter nach unten rutschen und so an Wichtigkeit verlieren k\u00f6nnen. Die \u00dcbersicht \u00fcber die Kommunikation in Organisationen oder auch in Projekten, leidet vielfach durch die ineffiziente Arbeit mit den vorhandenen Tools. In Anbetracht der sich ver\u00e4ndernden Arbeitsverh\u00e4ltnisse und auch der Digitalisierung, ist es f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generation von Vorteil mit solcher Software zu arbeiten, da diese sich durch Erfahrungen mit der Benutzung \u00e4hnlicher Tools in der Sozialisation bereits damit auskennen und somit einen erleichterten Start in die Berufswelt haben. Wie bereits angesprochen besteht beim Mailverkehr die Gefahr eines <a href=\"https:\/\/www.interaction-design.org\/literature\/article\/information-overload-why-it-matters-and-how-to-combat-it\">\u00abInfomation Overload\u00bb<\/a> und einer un\u00fcbersichtlichen Arbeitsweise, bei der Social Software kann diesem Problem jedoch gezielt entgegengewirkt werden, da durch das Design und die Funktionalit\u00e4t vieles \u00fcbersichtlicher ist und mehrere Funktionen \u00fcber das gleiche Tool abgewickelt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Calibri\"><span style=\"color: #000000\">Eine <a href=\"https:\/\/blog.qsc.de\/2015\/02\/warum-social-collaboration-oft-scheitert-und-was-man-dagegen-tun-kann\/\">kritische Betrachtungsweise<\/a> solcher Tools muss dann stattfinden, wenn ein hierarchisch gegliedertes Unternehmen versucht dies einzuf\u00fchren, da dies einen tiefgreifenden Kulturwandel im Unternehmen voraussetzen k\u00f6nnte. <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;font-family: Calibri\">Die Unternehmensf\u00fchrung muss die Einf\u00fchrung solcher Systeme mittragen, denn ansonsten ist der Nutzen klein, da sich die MitarbeiterInnen allenfalls nicht trauen etwas zu schreiben, da es die F\u00fchrungskr\u00e4fte ansonsten sehen k\u00f6nnten. In einem ersten Schritt sollten deshalb Hierarchien in Unternehmen gepl\u00e4ttet werden. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sollte mit einem guten Beispiel vorangehen und selbst die Tools nutzen, sodass Schritt f\u00fcr Schritt alle MitarbeiterInnen eingef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Vor allem auch \u00e4ltere Mitarbeiterinnen sollen in diese Prozesse mit einbezogen werden, sodass diese die Einf\u00fchrung und Nutzung nicht verpassen. Ansonsten k\u00f6nnte der Eindruck entstehen man wolle \u00e4ltere MitarbeiterInnen wegrationalisieren.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im zweiten Teil dieses Blogs werde ich auf den Aspekt der \u00abSocial Collaboration\u00bb eingehen. Am Beispiel des heutigen Mail-Dschungels kann gut aufgezeigt werden, dass eine leere Mail-Inbox zu haben sich sehr verlockend anh\u00f6rt, jedoch vielfach Utopie ist. 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