{"id":405,"date":"2017-12-06T12:03:58","date_gmt":"2017-12-06T12:03:58","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=405"},"modified":"2017-12-06T12:03:58","modified_gmt":"2017-12-06T12:03:58","slug":"jobsuche-ueber-xing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=405","title":{"rendered":"Jobsuche \u00fcber XING"},"content":{"rendered":"<p>Durch das Auftreten der bekannten SocialMedia Seiten wie XING oder LinkedIn hat sich der Prozess der Stellensuche ver\u00e4ndert. Noch vor einigen Jahren war der normale Weg, dass eine stellesuchende Person \u00fcber Zeitung, Internet oder das pers\u00f6nliche Netzwerk auf eine freie Stelle aufmerksam wurde. Mit einem physischen Bewerbungsdossier wurden die Daten der Firma zur Verf\u00fcgung gestellt, welche diese pr\u00fcften und den Kandidaten zu einem Gespr\u00e4ch eingeladen hatten oder eine Absage ausgesprochen haben.<\/p>\n<p>Heute hat sich dieser Prozess eigentlich umgekehrt. Auf Grund des wirtschaftlichen Konkurrenzkampfs und den verf\u00fcgbaren Kandidaten machen sich Unternehmen immer h\u00e4ufiger selbst auf die Suche. Die Anzahl studierter und weitergebildeten Personen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen (Bundesamt f\u00fcr Statistik, ohne Datum). Die Unternehmen suchen sich daher immer spezifischer die Person, welche genau auf die Anforderungen geschult ist. Dies geschieht einerseits \u00fcber Stellenvermittler, welche eine grosse Datenbank an Personen aufweisen. Anderseits werden seit der Einf\u00fchrung von SocialMedia immer h\u00e4ufiger auch diese Tools genutzt. Entweder Stellenvermittler oder auch die Personalabteilung selbst durchsuchen die Plattformen nach Schlagw\u00f6rtern und Personen, welche f\u00fcr die offene Stelle in Frage kommen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ich wollte diesen neuen Stellensuchenden Prozess ausprobieren. Daf\u00fcr habe ich die Plattform XING gew\u00e4hlt. Um mein bestehendes Netzwerk nicht zu verwirren oder gar Unstimmigkeiten mit meinem Arbeitgeber zu erhalten, habe ich ein neues Profil erstellt. Ich habe bei \u201eIch biete\u201c alle Modulnamen eingetragen, welche ich bis jetzt an der Fachhochschule St.Gallen besucht habe und diese mit einigen weiteren Schlagw\u00f6rtern erg\u00e4nzt. Weiter habe ich bei \u201eIch suche\u201c die Berufsoptionen f\u00fcr Wirtschaftsinformatikstudenten der Homepage von der Fachhochschule St.Gallen \u00fcbernommen. (\u201eAnspruchsvolle Fachaufgaben im Bereich Informations- und Prozessmanagement, betriebliche Softwareentwicklung und -evaluation, IT-Projektmanagement oder Business Analyse.\u00a0\u201e) (Fachhochschule St.Gallen, ohne Datum<a href=\"https:\/\/www.fhsg.ch\/fhs.nsf\/de\/bachelor-wirtschaftsinformatik-berufsoptionen)\">)<\/a> Gerne erz\u00e4hle ich euch im n\u00e4chsten Blogeintrag von meinen Erfahrungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Bundesamt f\u00fcr Statistik (ohne Datum). Szenarien 2016-2025 f\u00fcr die Hochschulen &#8211; Studierende und Abschl\u00fcsse. Gefunden am 05.11.2017 unter https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/bildung-wissenschaft\/szenarien-bildungssystem\/hochschule-studierende.html<\/p>\n<p>Fachhochschule St.Gallen (ohne Datum). Bachelor of Science (BSc) in Wirtschaftsinformatik. Gefunden am 05.11.2017 unter <a href=\"https:\/\/www.fhsg.ch\/fhs.nsf\/de\/bachelor-wirtschaftsinformatik-berufsoptionen\">https:\/\/www.fhsg.ch\/fhs.nsf\/de\/bachelor-wirtschaftsinformatik-berufsoptionen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch das Auftreten der bekannten SocialMedia Seiten wie XING oder LinkedIn hat sich der Prozess der Stellensuche ver\u00e4ndert. Noch vor einigen Jahren war der normale Weg, dass eine stellesuchende Person \u00fcber Zeitung, Internet oder das pers\u00f6nliche Netzwerk auf eine freie Stelle aufmerksam wurde. 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