{"id":3625,"date":"2021-11-13T10:40:03","date_gmt":"2021-11-13T10:40:03","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=3625"},"modified":"2021-11-13T13:22:29","modified_gmt":"2021-11-13T13:22:29","slug":"social-kollaboration-im-studium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=3625","title":{"rendered":"Social Kollaboration im Studium"},"content":{"rendered":"\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.coyoapp.com\/blog\/was-ist-social-collaboration#:~:text=Social%20Collaboration%20hei%C3%9Ft%20%C3%BCbersetzt%20%E2%80%9Esoziale,das%20Internet%2C%20also%20Social%20Software.\">soziale Kollaboration<\/a> beschreibt die Zusammenarbeit von Menschen in einem Team oder einer Gruppe, die zeitlich und r\u00e4umlich getrennt sind. Mit dem Einsatz digitaler Medien wird das Arbeiten verbessert und vereinfacht. F\u00fcr eine erfolgreiche Kollaboration, gibt es diverse Voraussetzungen. Einerseits sollte die Kultur offen sein. Damit ist gemeint, dass die Arbeit nicht hierarchisch gef\u00fchrt wird, sondern durch autonome Selbststeuerung von einem Leiter bestimmt wird. Zweitens muss ein freier Wissensaustausch m\u00f6glich sein. Dadurch k\u00f6nnen die Beteiligten Erfahrungen einbringen und f\u00fcr neues Wissen offen sein.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn0.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcQZdM3ZSqz6z2oMcuFczE37VwfW9YxcQZ8ZL88XfyvGWXVVUvE5qeQqrHzf1bU-kfLF8w&amp;usqp=CAU\" alt=\"Medien in die Schule\" \/><figcaption>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.medien-in-die-schule.de\/werkzeugkaesten\/werkzeugkasten-kollaboratives-lernen-im-internet\/\">Kollaboration im Studium<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die soziale Kollaboration ist in eine Form von <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/akademie\/mup\/05134.pdf\">Wissensmanagement und ist in drei Ebenen gegliedert. <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ebene 1: Technik<br><br>In der ersten Ebene geht es darum, welche Werkzeuge resp. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Informations-_und_Kommunikationstechnik\">Informations- und Kommunikationstechnologien<\/a> verwendet werden, f\u00fcr eine Zusammenarbeit. Beispiele daf\u00fcr sind <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/de-ch\/microsoft-teams\/group-chat-software\">Microsoft Teams<\/a> oder <a href=\"https:\/\/explore.zoom.us\/de\/products\/meetings\/\">Zoom <\/a>. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Ebene 2: Menschen<br><br>Im Fokus der zweiten Ebene ist der Mensch resp. das Mitglied eines Teams selbst. Anhand von Kollaboration wird die Weiterentwicklung von Teammitgliedern gef\u00f6rdert, weil neue Kenntnisse gewonnen werden k\u00f6nnen. Weiter kann beispielsweise die Rolle als Leitung in Kombination mit mehr Verantwortung einer Person einen Mehrwert bringen, um sich vollkommen darauf einzulassen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ebene 3: Organisation<br><br>Bei der dritten Ebene geht es um die Organisation. Darin ist die <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/akademie\/mup\/05134.pdf\">Methode f\u00fcr Wissenserwerb, -speicherung und  -transfer<\/a> enthalten. Aufgrund der sozialen Kollaboration werden die Kultur des Unternehmens sowie Arbeitsprozesse ver\u00e4ndert. <br><br>Um die Zusammenarbeit erfolgreich gestalten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen alle drei Ebenen ber\u00fccksichtigt und mit einbezogen werden. <br><br>Studierende befassen sich jedes Semester mit Gruppenarbeiten wie beispielsweise den Praxisprojekten. Dadurch, dass ich selber noch im Studium bin geh\u00f6re ich auch zu ihnen. Um schnell und einfach mit meinen Gruppenmitgliedern kommunizieren zu k\u00f6nnen, nutzen wir verschiedene <a href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/soziale-medien-52673#:~:text=Soziale%20Medien%20(Social%20Media)%20dienen,ist%20wesentlich%20durch%20sie%20bestimmt.\">Soziale Medien<\/a>. Auf die meiner Beurteilung nach meist genutzten Sozialen Medien werde ich nun genauer eingehen.<br><br>Um Termine miteinander abzumachen oder wichtige Mitteilungen zu \u00fcbermitteln oder Probleme zu kl\u00e4ren wurde von der Gruppe das Medium <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.whatsapp&amp;hl=de_CH&amp;gl=US\">WhatsApp<\/a> genutzt. <br>Gerade in der Corona-Zeit mussten die Meetings online gehalten werden. Meine Gruppe nutze daf\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/de-ch\/microsoft-teams\/group-chat-software\">Microsoft Teams<\/a>. So konnten wir Dokumente gemeinsam bearbeiten.  <br>Zudem gibt es die M\u00f6glichkeit w\u00e4hrend einem Meeting den Bildschirm zu teilen, damit alle Mitglieder und Mitgliederinnen der Gruppe die Arbeit gleichzeitig sehen k\u00f6nnen. Teams entwickelt sich auf Grund der vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten zu einer <a href=\"https:\/\/www.computerweekly.com\/de\/tipp\/Microsoft-Teams-vs-Zoom-Welche-Plattform-passt-zu-Ihnen#:~:text=Teams%20strebt%20danach%2C%20eine%20All,und%20Online%2DMeeting%2DFunktionen.\">All-in-One L\u00f6sung.<\/a> Im Unterricht nutzen wir zudem noch <a href=\"https:\/\/explore.zoom.us\/de\/products\/meetings\/\">Zoom<\/a>.<br><br>Meiner Meinung nach ist die soziale Kollaboration nicht mehr wegzudenken und auch der Einsatz der sozialen Medien. Anhand der verschiedenen Medien gelingt eine einfacher Zusammenarbeit bei Gruppenarbeiten, so k\u00f6nnen Gruppenmitglieder unabh\u00e4ngig am gleichen Projekt arbeiten und es wird alles gleichzeitig abgespeichert. Die M\u00f6glichkeit den Bildschirm miteinander zu teilen um Meetings weltweit durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen stellt sicherlich auch f\u00fcr die Gesch\u00e4ftswelt einen Mehrwert.<br> <br>Quelle:<br><br>Zimmermann, H. (2021, 28. Oktober).\u00a0<em>Social Media und Kollaborationsmanagement<\/em>\u00a0[Vorlesungsfolien]. OST Ostschweizerische Fachhochschule.<br><br><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die soziale Kollaboration beschreibt die Zusammenarbeit von Menschen in einem Team oder einer Gruppe, die zeitlich und r\u00e4umlich getrennt sind. Mit dem Einsatz digitaler Medien wird das Arbeiten verbessert und vereinfacht. F\u00fcr eine erfolgreiche Kollaboration, gibt es diverse Voraussetzungen. Einerseits sollte die Kultur offen sein. 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