{"id":3537,"date":"2021-11-24T07:38:29","date_gmt":"2021-11-24T07:38:29","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=3537"},"modified":"2021-11-24T07:38:29","modified_gmt":"2021-11-24T07:38:29","slug":"social-collaboratoring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=3537","title":{"rendered":"Social Collaboratoring"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Corona-Pandemie hat sowohl das Studium wie auch die Arbeitswelt nachhaltig ver\u00e4ndert. In vielen B\u00fcros wurde pl\u00f6tzlich das Homeoffice erlaubt oder man wurde sogar dazu verpflichtet. Das Studium fand pl\u00f6tzlich nur noch online statt und da das Reisen m\u00fchselig wurde, konnten Gesch\u00e4ftstreffen von Menschen aus unterschiedlichen L\u00e4ndern nicht mehr vor Ort stattfinden. Dies alles zeigt auf, wie wichtig die Social Collaboration in der heutigen Zeit geworden ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Social Collaboration bedeutet: Die technikgest\u00fctzten Massnahmen zur Zusammenarbeit von zeitlich und r\u00e4umlich getrennten Teams oder Gruppen. hierbei werden Social Media Werkzeuge genutzt und es entstehen neue Formen von Wissensmanagement und vernetzter Zusammenarbeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kriterien f\u00fcr das richtige Kollaborationswerkzeug sind: Grad der Interaktion, Phase im Prozess und die Raum-Zeit-Matrix. Beim Grad der Interaktion wird unterschieden zwischen Information, Kommunikation, Koordination oder Kollaboration. Die Intensit\u00e4t der Zusammenarbeit nimmt somit aufsteigend zu. Wird bei der Information noch einseitig etwas gepostet, was von den anderen gelesen werden sollte, ist bei der Kollaboration eine sehr enge Zusammenarbeit Voraussetzung. Bei der Raum-Zeit-Matrix geht es darum, ob Personen am selben Ort oder zur selben Zeit anwesend sein k\u00f6nnen. Ist beispielsweise beides gegeben, k\u00f6nnen auch offline Tools verwendet werden, ist beides nicht gegeben, k\u00f6nnen somit keine offline Tools verwendet werden, ebenso wenig sind Gespr\u00e4che oder Telefonate m\u00f6glich, hier werden schriftliche Tools wie Mindmaps usw. verwendet. Bei der Innovationsphase wird zwischen Idee, Konzept, Bewertung und Umsetzung unterschieden. Auch hier m\u00fcssen im fortlaufendem Prozess die Tools dem Prozess angepasst werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Durch die online Semester wurde die Nutzung dieser Tools immer wichtiger. Die OST hat uns das Medium <a href=\"http:\/\/www.teams.com\">Teams<\/a> von Microsoft zur Verf\u00fcgung gestellt, was ich als ein sehr vielf\u00e4ltig nutzbares Tool kennengelernt habe. Sowohl die direkte Kommunikation \u00fcber Sprach- und Videoanrufe ist m\u00f6glich als auch die zeitlich versetzte Chatfunktion ist vorhanden. Es k\u00f6nnen Dokumente geteilt werden so wie auch gleichzeitig und ortsunabh\u00e4ngig an diesen gearbeitet werden. Alles in allem w\u00fcrde ich <a href=\"http:\/\/www.teams.com\">Teams<\/a> als eine Art Schweizer Sackmesser beschreiben, da es eigentlich alle Anforderungen von Social Collaboratoring erf\u00fcllt. Doch wenn man spezialisierter arbeiten will gibt es noch unz\u00e4hlige andere Tools, welche sich besser eignen. Beispiele hierf\u00fcr sind: <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/de-ch\/microsoft-365\/microsoft-whiteboard\/digital-whiteboard-app\">Microsoft Whiteboard,<\/a> <a href=\"http:\/\/www.mindmaster.com\">Mindmeister,<\/a><a href=\"http:\/\/www.onenote.com\"> OneNote<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.citavi.com\">Citavi <\/a>usw. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Corona-Pandemie hat sowohl das Studium wie auch die Arbeitswelt nachhaltig ver\u00e4ndert. 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