{"id":217,"date":"2017-11-12T15:00:13","date_gmt":"2017-11-12T15:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=217"},"modified":"2017-11-23T17:15:09","modified_gmt":"2017-11-23T17:15:09","slug":"reproduktion-von-sozialen-ungleichheiten-im-netz-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=217","title":{"rendered":"Reproduktion von sozialen Ungleichheiten im Netz?! \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Die Studie \u00ab<a href=\"https:\/\/www.google.ch\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwip9P6s3rHXAhUGOBoKHbUzBS4QFgg2MAE&amp;url=https%3A%2F%2Fpub.uni-bielefeld.de%2Fpublication%2F2315401&amp;usg=AOvVaw1jezwSpRUn1YYPMFzqCaJZ\">Digitale Ungleichheit und formaler Bildungshintergrund \u2013 Ergebnisse einer empirischen Untersuchung \u00fcber Nutzungsdifferenzen von Jugendlichen im Internet<\/a>\u00bb zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 360 Personen im Rahmen der der deutschen Bundesinitiative \u00abJugend ans Netz\u00bb. Ziel der Initiative ist es, \u00abdurch eine Ausstattungsinitiative sowie die Entwicklung eines Jugendportals [zu] erm\u00f6glichen, dass allen Jugendlichen den Zugang zu Informationen sowie Bildungs-, Beteiligungs- und Kommunikationsm\u00f6glichkeiten\u00bb gesichert wird (<em>Iske<\/em> u.a. 2004, S. 3).\u00a0 Die Jugendlichen nahmen mittels eines Fragebogens teil. Ziel war die Untersuchung Digitaler Ungleichheit (\u201eDigital Inequality\u201c) im Umgang und in der Nutzung des Internet durch unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichem formalem Bildungsstand.<\/p>\n<p>\u00abAusgehend von der Hypothese Bourdieus (1986), dass soziales und kulturelles Kapital im \u201ereal life\u201c Auswirkungen auf Sozial-. Bildungs- und Beteiligungsstrukturen im virtuellen Raum haben, wurde bei der Auswertung der Daten insbesondere der formale Bildungshintergrund der Befragten ber\u00fccksichtigt\u00bb (<em>Iske<\/em> u.a. 2004, S. 6). Dazu wurden die von den beteiligten Jugendlichen besuchten Schulen, bzw. gemachten Bildungsabschl\u00fcsse mit einbezogen. Die Variable \u201eBildung\u201c wurde aus dem \u201ederzeit besuchten Schultyp\u201c bzw. dem h\u00f6chsten erreichten \u201eSchulabschluss\u201c errechnet. Demzufolge haben 26% der Befragten einen formal niedrigen Bildungshintergrund, 43% einen formal mittleren Bildungshintergrund und 31% einen formal hohen Bildungshintergrund (<em>Iske<\/em> u.a. 2004, S. 6).<\/p>\n<p>In der Studie wurden folgende Fragen im Detail untersucht:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nutzungsver\u00e4nderungen im Laufe der Zeit<\/li>\n<li>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kontaktaufnahme\/ Anmeldung zu\/ bei einer Internetseite<\/li>\n<li>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Inhaltlicher Nutzen durch gezieltes Suchen<\/li>\n<li>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beurteilung von Qualit\u00e4t von Internetseiten<\/li>\n<li>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zugangsorten zum Internet<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zusammenfassend zeigt sich, dass Nutzungsdifferenzen entlang der Bildungsvariablen in allen Fragen feststellbar waren. \u201eEs ist also festzuhalten, dass die M\u00f6glichkeiten der Internetnutzung stark mit den Ausgangsbedingungen der Nutzer*innen und deren sozialem Kontext im \u201ereal life\u201c zusammenh\u00e4ngen (vgl. unterschiedliche Formen von Kapital bei Bourdieu, 1986). Nutzung, Beteiligung und Bildungsprozesse ergeben sich nicht zwangsl\u00e4ufig durch ein vorliegendes, zur Verf\u00fcgung stehendes Angebot, sondern erfordern eine entsprechende Ber\u00fccksichtigung der unterschiedlichen Ressourcen von jugendlichen Nutzern\u201c (<em>Iske<\/em> u.a. 2004, S. 23).<\/p>\n<p>Die Studie zeigte auch, dass das Internet und die sozialen Medien einen klaren Mehrwert darstellen, sei es bei Kontakten, Information oder Beteiligung und die sich daraus ergebenen Chancen und M\u00f6glichkeiten. Die Nutzung der verschiedenen Internet Dienste wurde von den Befragten wie folgt angegeben: \u00a0Nutzung verschiedener Internet-Dienste kumulierte Prozente der Antworten<br \/>\n\u201esehr h\u00e4ufig\u201c und \u201eh\u00e4ufig\u201c<br \/>\nGezielt nach Informationen suchen 72,7%<br \/>\nEmails verschicken 58,9%<br \/>\nMusik downloaden 46,5%<br \/>\nSeiten mit Anmeldung 46,1%<br \/>\nChatten 45,9%<br \/>\nMusik h\u00f6ren 33,1%<br \/>\nFilme downloaden 30,8%<br \/>\nOnline-Spiele spielen 30,2%<br \/>\nanderes downloaden 29,4%<br \/>\nVersteigerungen 29,1%<br \/>\nSMS verschicken 28,8%<br \/>\nICQ 26,5%<br \/>\nUngezielt nach Informationen suchen 21,1%<br \/>\nKlingelt\u00f6ne \/ Logos f\u00fcr Handy 18,7%<br \/>\nFilme ansehen 16,3%<br \/>\nOnline-Shopping 16,3%<br \/>\nInstant Messenger 13,8%<br \/>\nAn Diskussionsforen teilnehmen 13,1%<br \/>\nIRC 11,6%<br \/>\nTauschen 10,3%<br \/>\nTabelle 2: Nutzung bestimmter Internet-Dienste (n=360)<\/p>\n<div id=\"wpwrap\">\n<div id=\"wpcontent\">\n<div id=\"wpbody\" role=\"main\">\n<div id=\"wpbody-content\">\n<div class=\"wrap\">\n<form id=\"post\" action=\"post.php\" method=\"post\" name=\"post\">\n<div id=\"poststuff\">\n<div id=\"post-body\" class=\"metabox-holder columns-2\">\n<div id=\"postbox-container-1\" class=\"postbox-container\">\n<div id=\"side-sortables\" class=\"meta-box-sortables ui-sortable\">\n<div id=\"postimagediv\" class=\"postbox \">\n<div class=\"inside\">\n<p class=\"hide-if-no-js\">42% der Befragten mit einem hohen formalen Bildungsgrad gaben gegen\u00fcber 19% der Befragten mit einem niedrigeren formalen Bildungsgrad an, das Internet \u201asehr h\u00e4ufig\u2019 zum gezielten Suchen nach Informationen zu nutzen. (<em>Iske<\/em> u.a. 2004, S. 12)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/form>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"hide-if-no-js\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=217&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266 size-266x266\" src=\"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Schultypen-300x290.png\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"257\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch die Autorin Ulrike Wagner kommt in ihrem Beitrag \u00ab<a href=\"https:\/\/books.google.ch\/books?id=nPHYAwAAQBAJ&amp;pg=PA174&amp;lpg=PA174&amp;dq=Die+Rolle+des+Internets+zur+Aneignung+gesellschaftlich+relevanter+Informationen&amp;source=bl&amp;ots=TZWSphcOYK&amp;sig=u-6lkYxCslX1P0jmQvBqSWZDnYg&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjF0taf5bjXAhWMuhoKHVRlCMAQ6AEIMjAA\">Die Rolle des Internets zur Aneignung gesellschaftlich relevanter Informationen<\/a>\u00bb zu folgendem Erkenntnis: \u00abBildungsspezifische Unterschiede lassen sich u. a. dahingehend konstatieren, dass Befragte mit niedriger formaler Bildung vermehrt kommunikativ gepr\u00e4gte sowie audiovisuelle Angebote nutzen, um sich \u00fcber das sie interessierende Thema zu informieren\u00bb (<em>Wagner <\/em>2014, S. 176).<\/p>\n<div id=\"wpwrap\">\n<div id=\"wpcontent\">\n<div id=\"wpbody\" role=\"main\">\n<div id=\"wpbody-content\">\n<div class=\"wrap\">\n<form id=\"post\" action=\"post.php\" method=\"post\" name=\"post\">\n<div id=\"poststuff\"><\/div>\n<\/form>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Diese Tabelle zeigt die Nutzung verschiedener sozialer Medien, um sich \u00fcber das ausgew\u00e4hlte Thema zu informieren, im Vergleich von verschiedenen Bildungsgraden (Angaben in Prozent, N = 1182).\u00a0Aus: (<em>Wagner <\/em>2014, S. 176)<\/p>\n<table width=\"624\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"156\">Webchats<\/td>\n<td width=\"156\">T\u00e4glich\/ mehrmals w\u00f6chentlich<\/td>\n<td width=\"156\">Ein- bis viermal pro Monat<\/td>\n<td width=\"156\">Seltener als einmal im Monat<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Niedrige Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">10%<\/td>\n<td width=\"156\">9.2%<\/td>\n<td width=\"156\">8.4%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">H\u00f6here Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">5.2%<\/td>\n<td width=\"156\">4.7%<\/td>\n<td width=\"156\">8.7%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Netzwerke\/ Communitys<\/td>\n<td width=\"156\">T\u00e4glich\/ mehrmals w\u00f6chentlich<\/td>\n<td width=\"156\">Ein- bis viermal pro Monat<\/td>\n<td width=\"156\">Seltener als einmal im Monat<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Niedrige Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">46.6%<\/td>\n<td width=\"156\">16.1%<\/td>\n<td width=\"156\">11.6%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">H\u00f6here Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">36.2%<\/td>\n<td width=\"156\">15.8%<\/td>\n<td width=\"156\">14.8%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Videos\/ H\u00f6rbeitr\u00e4ge<\/td>\n<td width=\"156\">T\u00e4glich\/ mehrmals w\u00f6chentlich<\/td>\n<td width=\"156\">Ein- bis viermal pro Monat<\/td>\n<td width=\"156\">Seltener als einmal im Monat<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">Niedrige Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">29.0%<\/td>\n<td width=\"156\">20.1%<\/td>\n<td width=\"156\">14.1%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"156\">H\u00f6here Bildung<\/td>\n<td width=\"156\">23.3%<\/td>\n<td width=\"156\">16.4%<\/td>\n<td width=\"156\">19.5%<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In ihrem Fazit kommt Wagner zu dem Schluss, dass Online Beteiligungsformen eine niederschwellige M\u00f6glichkeit darstellen, um partizipativ handeln zu k\u00f6nnen. Die Art und Weise, wie diese Beteiligung mit und \u00fcber Medien realisiert wird, ist nach wie vor abh\u00e4ngig von den lebensweltlichen Ressourcen und den Ressourcen, die \u00fcber das Medienhandeln selbst erworben werden, bzw. dort zur Verf\u00fcgung stehen. (vgl. <em>Wagner <\/em>2014, S. 183).<\/p>\n<p>Anhand des Beispiels der Social Media Plattform YouTube hat sich meine pers\u00f6nliche Nutzung durch die Aufnahme des Studiums der Sozialen Arbeit stark ver\u00e4ndert. Habe ich es vorher in der Hauptsache f\u00fcr Anleitungen bei kreativen Freizeitarbeiten benutzt, schaue ich jetzt v. a. Dokumentationen \u00fcber das Thema Suchtmittelabh\u00e4ngigkeit und psychische Erkrankungen und lasse mir Theorien der Sozialen Arbeit und der Soziologie via Filmbeitr\u00e4gen erkl\u00e4ren. Im Weiteren nutze ich Informationsplattformen wie Google und Wiki verst\u00e4rkt, um wissenschaftliche Literatur zu den Studienthemen zu suchen und um mich vorab \u00fcber diese Themen allgemein zu informieren. Im Zusammenhang mit diesen Blogbeitr\u00e4gen habe ich meine Kinder zu ihrer Internet Nutzung befragt. Meine Tochter besucht die 1. Klasse der Kantonsschule SG und hat ihre Nutzung in absteigender Reihenfolge wie folgt genannt: Manga Tube und \u00e4hnliche Plattformen zum Lesen und Schauen von Mangas in englischer Sprache, Pinterest, Snapchat. Sie hat bewusst kein Facebook Profil, wie ich \u00fcbrigens auch nicht. In der Unterhaltung haben wir festgestellt, dass wir beide die Zeit daf\u00fcr nicht aufwenden k\u00f6nnen und wollen; bei mir kommt noch meine Haltung dazu, dass ich mein Privatleben auch privat behalten m\u00f6chte. Mein Sohn, der im letzten KV Lehrjahr ist, streamt ausschliesslich Filme von allen m\u00f6glichen Anbietern und spielt online Actionspiele. En passant liest er die t\u00e4glichen Nachrichten, aber v. a. durch die \u00dcberschriften\/ Zusammenfassung und oberfl\u00e4chlich. Bei den t\u00e4glichen gemeinsamen Mahlzeiten zeigt sich in den Diskussionen, dass er zwar irgendetwas zu einem Thema geh\u00f6rt hat, aber Fakten und Zahlen oft falsch wiedergibt (oberfl\u00e4chliche Wahrnehmung).<\/p>\n<p>Die Aussagen \u00fcber das pers\u00f6nliche Nutzungsverhalten von Social Media Plattformen meiner Kernfamilie sind nat\u00fcrlich nur Schlaglichter. Ich selber kann best\u00e4tigen, dass ich das Internet \u00fcberhaupt sehr viel st\u00e4rker nutze als vor dem Studium und dass ich zwischen meinem Sohn und meiner Tochter sehr wohl unterschiedliche Nutzungsverhalten sehen kann, die ich auf das unterschiedliche Bildungsniveau, aber auch auf geschlechterspezifische Unterschiede zur\u00fcckf\u00fchre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Studie \u00abDigitale Ungleichheit und formaler Bildungshintergrund \u2013 Ergebnisse einer empirischen Untersuchung \u00fcber Nutzungsdifferenzen von Jugendlichen im Internet\u00bb zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 360 Personen im Rahmen der der deutschen Bundesinitiative \u00abJugend ans Netz\u00bb. 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