{"id":1689,"date":"2019-12-14T08:56:28","date_gmt":"2019-12-14T08:56:28","guid":{"rendered":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=1689"},"modified":"2019-12-14T08:58:57","modified_gmt":"2019-12-14T08:58:57","slug":"kollaboration-im-studium-peter-guhl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iksm.fhslabs.ch\/?p=1689","title":{"rendered":"Kollaboration im Studium (Peter Guhl)"},"content":{"rendered":"<p>Das Interesse an der Frage, welche Kollaborationsplattformen wie oft verwendet werden, ist hoch. Unter http:\/\/www.collaboration-studie.de\/ findet zum Beispiel gerade aktuell (Stand 05.12.2019) eine Studie zum Thema statt. Die Bandbreite ist gross. Das deutsche Compuermagazin t3n listete schon 2019 in einem Artikel 20 Tools auf (Bonset, S. 2014, 20. November).<\/p>\n<p>Im Unterricht der Wirtschaftsinformatik an der FH St. Gallen sind eine Reihe von Kollaborationstools in verschiedenen Modulen zu verwenden.<\/p>\n<p>An erster Stelle Microsoft Office 365 mit den Komponenten Sharepoint und Teams. Diese werden vorwiegend f\u00fcr die Arbeit und die Ablage von Dokumenten benutzt. Die Integration in Windows ist sehr gut, so dass die Akzeptanz hoch ist (praktische Erfahrung in der Klasse VZ17WINF). Man kann mit den Dokumenten fast so angenehm arbeiten, wie wenn sie auf der lokalen Festplatte abgelegt w\u00e4ren. Zudem sind die Dateien versioniert und automatisch sicher vom Notebook unabh\u00e4ngig abgelegt. Weitere Tools aus dem Bereich wie Skype werden seltener genutzt, stehen aber zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird das Tool Mahara in einigen Modulen explizit f\u00fcr die Semesterarbeiten verlangt. Es handelt sich ebenfalls um ein Dokumenten- und Informationsablagesystem. Technisch gesehen ist es mehr ein Content Management System und die Bedienung wird von vielen Studenten als umst\u00e4ndlich wahrgenommen (informelle Umfrage in der Klasse VZ17WINF). Es ist sehr m\u00e4chtig, aber, aus der pers\u00f6nlichen Erfahrung des Verfassers, ein wenig umst\u00e4ndlich. Zudem ist die Lernkurve steil und es gibt keine Integration in den Windows-Desktop.<\/p>\n<p>Speziell f\u00fcr die Studierenden der Fachrichtung Business Software Development ist auch die Quellcodeverwaltung git im Einsatz. Diese bietet das Sichern in die Cloud, eine exakte Versionskontrolle und ein bestm\u00f6gliches Management von Versionskonflikten. Im Modul SWL1 wird das eingef\u00fchrt und intensiv verwendet.<\/p>\n<p>Was aller Software gemeinsam ist, die immer wieder zwischen verschiedenen Arbeitsst\u00e4nden synchronisieren muss, sind die bei git erw\u00e4hnten Versionskonflikte. Diese lassen sich nie ganz vermeiden. Durch eine saubere Versionierung und die M\u00f6glichkeit, Dokumentversionen zu vergleichen, l\u00e4sst sich das abmildern. Aus der Sicht des Verfassers mit 20 Jahren Erfahrung in der IT-Entwicklung hat die Software das heutzutage, trotz allen Problemen, sehr gut im Griff.<\/p>\n<p>F\u00fcr die schnelle Abstimmung innerhalb der Klasse kommt Whatsapp zum Einsatz. Es ersetzt oft das pers\u00f6nliche Treffen, da es nicht leicht ist, im 5. Semester noch 4 Studenten gleichzeitig an einen Tisch zu bekommen. Verschiedene Vertiefungsrichtungen und \u00fcbergreifender Unterricht mit der Vollzeit- und der berufsbegleitenden Klasse stellen hohe Anforderungen an die Koordination. Wenn die Koordination klappt ist allerdings die Zusammenarbeit am gleichen Tisch eine durchaus noch genutzte Arbeitsform.<\/p>\n<p>Quellen:<br>Erfahrung aus der Praxis als Student der Klasse VZ17WINF<br>Bonset, S. (2014, 29. November). Collaboration: 20 Tools f\u00fcr mehr Produktivit\u00e4t im Team. Abgerufen von https:\/\/t3n.de\/news\/collaboration-tools-produktivitaet-580320\/<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Interesse an der Frage, welche Kollaborationsplattformen wie oft verwendet werden, ist hoch. Unter http:\/\/www.collaboration-studie.de\/ findet zum Beispiel gerade aktuell (Stand 05.12.2019) eine Studie zum Thema statt. Die Bandbreite ist gross. Das deutsche Compuermagazin t3n listete schon 2019 in einem Artikel 20 Tools auf (Bonset, S. 2014, 20. November). 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